Camu Camu

Pulver, Extrakt, Kapseln, Wirkung | Wo kaufen?

Überblick

Camu Camu ist eine im Amazonasgebiet beheimatete Heilpflanze, die hierzulande seit geraumer Zeit als Superfood gilt. Diese Wertschätzung verdankt sie vor allem ihrem Vitamin C-Gehalt, der um ein Vielfacher höher liegt als der von bekannten Vitamin C-Lieferanten wie Paprika oder Orangen. In Verbindung mit zahlreichen anderen wertvollen Inhaltsstoffen wird der südamerikanischen Beere ein breites Wirkungsspektrum zugesprochen. In welcher Form die Vitamin C-Bombe erhältlich ist, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche wissenschaftlichen Belege es für ihre Wirksamkeit gibt, erfahren Sie hier.

Camu Camu kaufen

Worauf muss man beim Kauf achten?

Hochwertige Präparate aus der Camu-Camu-Pflanze erkennen Sie unter anderem an dem Bio-Siegel. Manche Mittel tragen weitere Prüfsiegel oder Zertifikate. Bevor Sie sich auf diese verlassen, sollten Sie überprüfen, welche seriös sind und was eine Zertifizierung wirklich bedeutet.

Die Camu Camu, als Hauptbestand gleichnamiger Nahrungsergänzungsmittel, kann in unterschiedlich hoher Konzentration enthalten sein. Wenn Sie ein Produkt mit einem hohen Anteil an Vitamin C wünschen, achten Sie darauf, dass das Pulver auf Camu-Camu-Extrakt basiert. Das gilt für lose erhältliches Pulver ebenso wie für daraus hergestellte Camu-Camu-Tabletten oder entsprechend gefüllte Kapseln.

 

Wo kaufen?

Sie erhalten Camu Camu als Pulver und in Kapselform in Apotheken, Bioläden oder im Onlinehandel.

 

Darreichungsformen

Frische Camu-Camu-Früchte sind hierzulande kaum erhältlich. Das liegt vor allem an ihrer kurzen Haltbarkeit, die eine lange Reise mit dem Schiff unmöglich macht. Auf die Vorzüge der Camu Camu müssen Sie dennoch nicht verzichten, denn der Vitamingehalt bleibt auch in verarbeiteten Produkten erhalten. Neben dem beliebten Camu-Camu-Pulver ist das Extrakt auch als Kapsel, Tablette und Saft erhältlich.

Welche Darreichungsform am besten ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Neben Ihrer persönlichen Vorliebe sollten Sie bei Ihrer Entscheidung die Art der Verwendung berücksichtigen. Dazu gehört zum Beispiel, ob Sie Camu Camu nach Belieben (und somit auch mal unterschiedlich) dosieren wollen, und ob Sie den Fruchtextrakt auch zur Zubereitung von Speisen nutzen möchten.

 

Pulver

In Pulverform ist Camu-Camu-Extrakt besonders beliebt. Das liegt daran, dass es vielseitig anwendbar ist und sich nach Belieben zubereiten lässt. Ob im Joghurt, Smoothie oder Kuchen – jeder kann Camu Camu so dosieren, wie er es möchte und auf die Weise einnehmen, wie es für ihn am angenehmsten ist. Die Dosierung nimmt etwas Zeit in Anspruch, geht aber nach etwas Übung schnell von der Hand. Je nach Art der Zubereitung kann das Pulver jedoch etwas bitter schmecken.

 

Kapseln & Tabletten

Der größte Vorteil von Camu Camu in Kapseln und Tabletten ist, dass das enthaltene Extrakt bereits vordosiert ist. Das spart Zeit und Mühe bei der Einnahme – zuhause und unterwegs. Hier sind in einer einzigen Kapsel oder Tablette hohe Wirkstoffkonzentrationen möglich. Außerdem sind beide Varianten geschmacksneutral und damit ideal für alle, die den leicht bitteren Geschmack der Camu Camu nicht mögen. Häufig enthalten Camu-Camu-Tabletten weitere Inhaltsstoffe. Welche das sind, variiert von Produkt zu Produkt. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Verpackung.

Die Kapselhülle besteht meistens aus Gelatine. Für Vegetarier und Veganer sind jedoch auch Alternativen mit rein pflanzlicher Kapselhülle erhältlich. Manche Personen mögen es allerdings grundsätzlich nicht, Tabletten oder Kapseln zu schlucken. Für sie bieten sich andere Darreichungsformen an, zum Beispiel Saft.

 

Saft

Camu-Camu-Saft ist in den Ursprungsländern der Beere weit verbreitet, hierzulande jedoch noch relativ selten im Handel erhältlich. Der größte Vorteil dieser Darreichungsform ist seine einfache Anwendung und der angenehme Geschmack – beides macht das Produkt auch ideal für Kinder. Es gibt jedoch Unterschiede bei der Zusammensetzung des Safts. Ein qualitativ hochwertiger Saft zeichnet sich durch einen hohen Anteil des reinen Camu-Camu-Safts aus.

 

Wirkung und Anwendung

Es gibt zahlreiche verschiedene Anwendungsbereiche der Camu Camu. Die Bewohner des Amazonasgebiets nutzten die roh verzehrten Früchte vor allem als Aphrodisiakum. Darüber hinaus sollen sie unter anderem gegen Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erkältungen, chronisch-entzündliche Erkrankungen wie Arthritis und virale Erkrankungen wie Herpes oder Gürtelrose helfen. Außerdem soll sie die Sehkraft verbessern, vor Hautalterung schützen und die geistige Leistungsfähigkeit steigern können.

 

Histaminintoleranz

Histamin ist ein Hormon und Botenstoff, der sowohl im menschlichen Körper als auch in bestimmten Nahrungsmitteln vorkommt. Im Organismus erfüllt er verschiedene Aufgaben. Unter anderem erweitert er die Blutgefäße, reguliert den Schlaf-wach-Rhythmus kontrolliert den Appetit und fördert Lern- und Gedächtnisfunktionen. Er kann durch Nahrungsmittel, aber auch bestimmte Medikamente oder Enzyme freigesetzt werden.

Wenn Personen auf große Mengen Histamin auffällig reagieren, vermutlich weil der Körper das Histamin nicht schnell genug wieder abbaut, sprechen Experten von Histaminintoleranz. Diese kann sich durch sehr unterschiedliche Symptome äußern, wie zum Beispiel Hautrötungen, Juckreiz oder Nesselsucht. Aber auch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen uns Durchfall sowie Asthma oder Atemprobleme durch eine verstopfte oder laufende Nase können auftreten.

Für den Abbau des Histamins verantwortlich sind zwei Enzyme: Histamin-N-Methyltransferase und Diaminooxidase (DAO). Letzterer benötigt für den Histamin-Abbau vor allem Vitamin C und Vitamin B6. Ein Mangel an diesen Vitaminen kann dazu führen, dass das Enzym seine Aufgabe nicht erfüllen kann. Durch die Einnahme des fehlenden Vitamins kann sich dieses Problem beheben lassen. Hierfür sind Vitaminpräparate mit hoch dosiertem Vitamin C wie Camu Camu geeignet.

 

Gegen Krebs?

Die äußerst Vitamin C-reiche Camu Camu gilt als starkes Antioxidans und schützt als solches die Zellen vor sogenannten freien Radikalen. Letztere verursachen im Körper einen Zustand, der als oxidativer Stress bezeichnet wird und mit zahlreichen Erkrankungen wie Diabetes, neurodegenerativen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs in Verbindung steht [1]. Antioxidantien sollen vor diesem Zustand schützen und somit auch das Risiko für die genannten Krankheiten verringern. Eindeutige wissenschaftliche Belege hierfür gibt es jedoch nicht.

Achtung: Bei einer bereits bestehenden Krebserkrankung raten Experten von der Einnahme zusätzlicher Antioxidantien durch Nahrungsergänzungsmittel ab. Diese können den Behandlungserfolg einer Chemotherapie oder Bestrahlung verringern, wie eine aktuelle Studie mit Daten von über 2.200 Brustkrebspatientinnen zeigte [2].

Studien

Einige Untersuchungen weisen darauf hin, dass Camu Camu eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung hat. In einer Studie untersuchten japanische Wissenschaftler diese Eigenschaften der Camu Camu bei männlichen Rauchern. Aufgrund des Nikotinkonsums der Teilnehmer nahmen die Forscher an, dass diese unter einem verstärkten oxidativen Stress leiden. Die eine Hälfte der Probanden erhielt täglich einen Camu-Camu-Saft, die andere Hälfte Vitamin C-Tabletten. In beiden Fällen betrug die Dosierung 1050 mg Vitamin C. Nach 7 Tagen waren sowohl bestimmte Stress- als auch Entzündungsmarker in der Camu-Camu-Grupp signifikant gesunken, während es in der Vitamin C-Gruppe diesbezüglich keine Veränderung gab. Die Autoren schließen daraus, dass Camu Camu im Vergleich zu reinem Vitamin C starke antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften hat, die womöglich auf noch unbekannte Antioxidantien oder andere Inhaltsstoffe der Camu Camu zurückzuführen sind [3].

Auch andere Autoren sehen in Camu Camu ein innovatives Naturprodukt und Antioxidans, das bei der Behandlung von entzündlichen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen könnte und fordern weitere Untersuchungen in diesem Bereich [4].

Tatsächlich stammen viele Studien zur Wirksamkeit der Camu Camu aus dem tierexperimentellen Bereich oder wurde bislang nur mit Zellkulturen durchgeführt. Umso wichtiger ist es, die potenziell gesundheitsfördernden Wirkungen der südamerikanischen Beere in Humanstudien zu untersuchen. Denn die bisherigen Zell- und Tierstudien lieferten vielversprechende Ergebnisse, wie die folgende Zusammenstellung zeigt.

So beobachteten kanadische Forscher in einer Studie mit Mäusen beispielsweise, dass die Beere offenbar den Stoffwechsel und die Fettverbrennung anregt und so eine Gewichtszunahme durch fett- und zuckerhaltige Ernährung verlangsamen kann: Die Mäuse, die zusätzlich zu einer solchen Ernährung Camu Camu erhielten, nahmen um bis zu 50 % weniger an Körpergewicht zu als die Mäuse ohne die zusätzliche Camu Camu-Einnahme [5]. Ein solcher Vorteil zeigte sich auch in einer Untersuchung mit Ratten, die nach der Gabe von Camu-Camu eine Verringerung des Fettgewebes sowie eine Verbesserung der Cholesterin- und Insulinwerte aufwiesen [6].

Übrigens: Nicht nur das Fruchtfleisch, sondern auch andere Bestandteile wie Schale und Samen der Camu Camu scheinen eine gesundheitsfördernde Wirkung zu haben. Diese konnten in einer Reagenzglas-Studie das Wachstum potenziell schädlicher Bakterien bremsen, was auf eine antimikrobielle Wirkung hinweist [7]. Die Schale scheint darüber hinaus auch eine blutdrucksenkende Wirkung zu haben [8].

 

Nebenwirkungen

Bislang sind weder Nebenwirkungen noch Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen bekannt. Wenn überhaupt, sind unerwünschte Wirkungen durch eine Überdosierung und der damit einhergehenden übermäßigen Menge an Vitamin C denkbar. Dies kann zu Magen-Darm-Problemen wie Übelkeit und Durchfall führen. Sobald wieder weniger Vitamin C eingenommen wird, klingen diese Symptome in der Regel jedoch von selbst wieder ab.

Da die Studienlage zu möglichen Auswirkungen auf das ungeborene oder neugeborene Kind noch nicht ausreicht, sollten Sie während der Schwangerschaft und in der Stillzeit auf eine Einnahme von Camu Camu verzichten.

Hinweis: Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln grundsätzlich Rücksprache mit seinem behandelnden Arzt halten.

 

Einnahme, Dosierung & Inhaltsstoffe

Die Einnahme von Camu Camu in Pulverform ist ebenso einfach wie vielseitig. Sie können das Pulver in etwas Joghurt oder Quark rühren oder in einen Saft oder Smoothie mixen. Im Sommer eignet es sich – eingerührt in ein Glas kaltes Wasser – hervorragend als Durstlöscher. Oder Sie verfeinern damit Süßspeisen und Kuchen. Einige Experten empfehlen, Speisen, die durch das Erhitzen womöglich Vitamin C eingebüßt haben, vor dem Verzehr etwas Camu Camu hinzuzufügen.

Denken Sie bei der Dosierung des Pulvers an seinen hohen Vitamin C Gehalt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Tagesdosis von 100 Milligramm Vitamin C. Diese Menge ist bereits in einem einzigen Teelöffel Camu-Camu-Pulver enthalten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung nennt als sichere Höchstmenge von Vitamin C in Nahrungsergänzungsmitteln pro Tag eine Dosis von 250 mg [9].

 

Vitamin C Gehalt

Die Früchte von Camu Camu gehören zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt. Er liegt bei 1,5 bis 3 Gramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch. Das entspricht einem pH-Wert von 2,5. Zum Vergleich: Dieser Vitamin-C-Gehalt ist etwa 30-60 Mal so hoch wie der von Orangen.

Die Bezeichnung „Superfood“ verdankt die Camu Camu nicht nur ihrem hohen Vitamin C Gehalt. Sie noch viele weitere Nährstoffe, unter anderem die Vitamine B1, B2 (Riboflavin) und B3 (Niacin), Beta-Carotin, Kalium, Calzium und Phosphor. Alle diese Inhaltsstoffe tragen zu der positiven Wirkung der Camu Camu bei.

 

Nährwerte

Im Durchschnitt enthalten 100 Gramm Camu Camu Pulver folgende Nährwerte:

  • Kalorien: 380 kcal
  • Kohlenhydrate: 77 Gramm
  • Proteine: 7 Gramm
  • Fett: 5 Gramm
  • Ballaststoffe: 31 Gramm

Was ist die Camu Camu?

Die Camu Camu (lateinischer Name: Myrciaria dubia) ist eine Pflanze aus der Amazonasregion und gehört zur Familie der Myrtengewächse. Sie kann bis zu 20 Kilogramm Früchte produzieren, die sich vor allem durch ihren extrem hohen Vitamin-C-Gehalt auszeichnen. In ihrer Heimat werden sie traditionell als Obst verzehrt (ohne Schale!) oder zu Saft, alkoholischen Getränken, Gelee oder Süßspeisen weiterverarbeitet. In Japan gehört die Camu-Camu zu den beliebtesten Früchten und auch in Europa erfreut sie sich zunehmender Beliebtheit.

 

Pflanze?

Bei der Pflanze handelt es sich um einen kleinen Baum oder Strauch von 3-8 Metern Höhe. Seine Rinde ist glatt und von bräunlicher Farbe, der Stamm weit verzweigt. Aus den weißen Blüten bilden sich runde Beeren. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage aus Asien und Europa wird die Pflanze inzwischen auf speziellen Plantagen angebaut.

 

Frucht

Die Früchte der Camu-Camu sind rundlich und etwa 2-5 cm groß. Sie haben je nach Reifegrad eine grünliche, rötliche, violette oder fast schwarze Schale. Ihr Fruchtfleisch ist eher weiß-rosa, weich und sehr sauer. Die beiden braun-schwarzen Samenkerne werden nicht verzehrt.

Weltweite Bekanntheit erlangten die Früchte wegen ihres hohen Vitamin C-Gehalts. Den höchsten Gehalt haben die Beeren in noch nicht ganz ausgereiftem Zustand. Dann haben sie eine grün-rötliche Farbe. Je nach Verwendung werden sie in verschiedenen Reifegraden geerntet.

 

Camu Camu oder Acerola?

Die beiden aus Südamerika stammenden Früchte Camu Camu und Acerola sind die Früchte mit den höchstem Vitamin C Gehalt. Mit einem Anteil von 1,2 bis 1,7 Gramm pro 100 Gramm ist der Anteil der Acerola etwas geringer als der von der Camu Camu, aber immer noch höher als der aller anderen Obst- und Gemüsesorten. Sowohl die Camu Camu als auch die Acerola sind in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Welchem Sie den Vorzug geben, ist letztendlich Geschmackssache.

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Natur Zentrum Autor

Herbert Havera

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4310837/

[2] https://academic.oup.com/ajcn/article/109/1/69/5298154

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18922386

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4296744/

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30064988

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23460435

[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28475419

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30055315

[9] https://link.springer.com/article/10.1007/s00003-017-1140-y

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