Coronavirus

Was ist das? Wie ist COVID-19 entstanden? Pandemie

Im Dezember letzten Jahres erreichte uns die Meldung eines neuartigen Erregers, an dem immer mehr chinesische Staatsbürger erkrankten. Nur kurze Zeit später wurde der erste Todesfall bekannt und das Coronavirus bekam einen Namen. Was Geografisches zu diesem Zeitpunkt noch weit entfernt schien, wurde auch in Deutschland bald zu einer besorgniserregenden Situation. Anfang 2020 berichteten die Medien, dass der Keim mittlerweile in Mitteleuropa angekommen sei. Aber ist COVID 19 wirklich so neuartig? Und sind die Ausmaße der Sicherheitsvorkehrungen, die das öffentliche Leben derzeit massiv einschränken, wirklich angebracht? Panikmache oder Notwendigkeit? Alles über das Coronavirus erfahren Sie in diesem Ratgeber.

 Was ist das?

Corona Viren stellen eine eigene Virengruppe dar, die schon länger bekannt sind. Die Erreger können mutieren und somit eine Immunität gegen bekannte Medikamente entwickeln. Auch der jeweilige Wirt ändert sich nach einer Mutation. In der Regel führen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu einer herkömmlichen Erkältung. In manchen Fällen treten aber auch lebensbedrohliche Atemwegserkrankungen auf.

 

Mers

Die Abkürzung Mers steht für Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus. Die Krankheit wurde erstmals im April 2012 bekannt. Ähnlich wie beim jetzt akuten Coronavirus äußerte sich eine Infektion in einer milden Grippe oder schweren Atemwegserkrankungen. Begleitend traten Durchfälle auf, die mitunter zu Nierenversagen führten. Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Lungenkrankheiten waren von einer Infektion betroffen.

In Deutschland wurden allerdings nur drei Fälle bekannt. Einen Hinweis auf eine von Mensch-zu-Mensch Übertragung gab es nicht. Daher blieben die Auswirkungen weit hinter der jetzigen Corona Pandemie zurück.

Sehr viel schlimmer war die saudi-arabische Halbinsel betroffen. Hier breitete sich Mers am schnellsten aus und forderte auch zahlreiche Todesopfer. Forscher kategorisierten den Erreger als einen zoonotischen Effekt. Als Hauptüberträger galten Dromedare, die im südländischen Raum bekanntlich als Haus- und Nutztiere dienen.

 

COVID 19

COVID 19 ist die neuste Art der Corona Viren. Zwar tauchten im Jahr 2002/ 2003 bereits ähnliche Erreger auf, damals konnten sich Menschen aber noch nicht mit den Viren infizieren. COVID 19 (Corona Virus Disease 2019) trat in Deutschland erstmals im

Januar 2020 auf. Von diesem Virus sind nun auch Menschen betroffen. Es handelt sich um den Erreger SARS-CoV-2.

 

Wie ist COVID 19 entstanden?

Über die genaue Entstehung des COVID 19 streiten die Wissenschaftler. Bekannt wurde der erste Fall einer infizierten Person in der chinesischen Stadt Wuhan. Vermutlich tragen Fledermäuse den Keim in sich. Die Flugtiere gelten in China als Delikatesse.

 

Gefährlichkeit der Krankheit

Anfangs wurde das Coronavirus von vielen Menschen belächelt. Reine Panikmache nannten es die meisten. Zu diesem Zeitpunkt war der Erreger auch noch weit entfernt. Spätestens als der erste Fall in Deutschland bekannt wurde, stieg die Angst. Das Robert Koch Institut stuft die Gefährlichkeit seit März dieses Jahres als hoch ein. Für Risikopersonen, darunter

  • Raucher
  • Menschen ab 50 Jahre
  • Patienten mit einer Lungenerkrankung
  • Patienten mit einer Herzerkrankung
  • Krebskranke

gilt die Gefahr sogar als sehr hoch. In vier von fünf Fällen verläuft eine Infektion zwar harmlos, aber genaue hier liegt das Risiko. Nehmen Infizierte keine Symptome war, verbreiten sie das Virus unbewusst durch unzureichende Schutzmaßnahmen.

 

Vergleich mit Influenza, SARS und Ebola

Viele Menschen vergleichen das Coronavirus mit einer herkömmlichen Grippeinfektion und verstehen die Sorge der Politiker und Wissenschaftler deshalb nicht. Für wahr sind die Symptome sehr ähnlich. Beide Infekte befallen den Mund- beziehungsweise Rachenraum. Unterdessen handelt es sich um Viren der gleichen Gruppe. Die einzigen Unterschiede zwischen eine Grippe und dem Coronavirus sind die erhöhte Müdigkeit bei einer Grippeinfektion und der Durchfall, begleitet von einer triefenden Nase bei einer Corona-Infektion. Das Coronavirus kann sich demnach besser über Tröpfchen (Kot oder Schnupfen) ausbreiten. Zudem ist die Sterberate bei einer Corona-Infektion wesentlich höher.

Noch dazu ist der Medizin bisher kein Gegenmittel bekannt. Eine Impfung wie bei der Grippe ist daher nicht möglich. Derzeit hoffen Wissenschaftler, dass ein Ebola Medikament Erfolge bringen könnte.

 

Vorbeugung und Behandlung

Wie im oberen Absatz erwähnt, ist noch kein Gegenmittel gegen die Coronaviren bekannt. Aus diesem Grund liegt es in der Eigenverantwortung der Bevölkerung, sich und andere zu schützen. Die Politik schreibt klare Regeln vor, die bei Verstoß mit hohen Bußgeldern geahndet werden. Dazu gehören:

  • ein Kontaktverbot (nicht mehr als zwei Personen, Familienangehörige ausgenommen, auf engstem Raum)
  • Starke Einschränkung des öffentlichen Lebens (zum Teil Ausgangssperren, Schließung sämtlicher Kaufhäuser und Restaurants)
  • Schließung von Lehranstalten
  • Maskenpflicht
  • Quarantäne bei nachgewiesener Infektion oder einem begründeten Verdacht
  • Mindestabstand von 1,5 m in der Öffentlichkeit
  • Besuchsverbot von Risikopersonen
  • Reiseverbot

Ob sich Menschen mit Handschuhen und Mundschutz zusätzlich vor dem Coronavirus schützen, bleibt derzeit in vielen Bundesländern noch jedem selbst überlassen. Forscher raten, sich mehrmals täglich die Hände zu waschen, sich nicht ins Gesicht zu fassen und in die Ellenbeuge oder auf den Boden zu niesen. Ausgänge sind so gut wie möglich zu vermeiden. Viele Arbeitnehmer arbeiten seit einiger Zeit von Zuhause aus. Auch Großveranstaltungen wurden unbefristet abgesagt.

 

Krise?

Aufgrund der starken Einschränkungen des Alltags kann man durchaus von einer Krise reden. Viele Menschen arbeiten in Kurzzeit und müssen zusätzlich auf ihre Kinder aufpassen, die vormittags nicht mehr die Schule besuchen dürfen. Vor allem Alleinerziehende stellt dies vor eine Belastungsprobe. Weiterhin drohen Vereinsamung und Depressionen aufgrund der Ausgangssperren. Die unabsehbare Dauer der Maßnahmen ruft bei vielen die Frage auf, wie lange sie diesen Zustand noch dulden müssen. Jugendliche nutzen die Verbote zum Teil, um mit Corona-Partys zu rebellieren und provozieren.

Auch die Politiker kämpfen mit einer Überforderung. Stets steht die Frage im Raum, wie lange und was sie den Menschen zumuten können, um keine Unzufriedenheit zu schüren und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Krankenhäuser klagen über Engpässe für Intensivbetten.

Jedoch ist die Lage in Deutschland vergleichsweise entspannt. In Ländern wie Spanien, Italien oder den USA forderte COVID 19 bereits tausende Tote. Von einer hoffnungserregenden Besserung kann derzeit nicht die Rede sein. Ganz im Gegenteil, es werden noch mehr Opfer erwartet.

 

Pandemie?

Das Coronavirus aus China hat sich längst zu einer Pandemie entwickelt. Dieser Ausdruck bezeichnet eine Influenza, die sich in kurzer Zeit über den gesamten Erdball ausbreitet. Da es sich zudem um einen neuartigen Erreger handelt, ist noch kein Gegenmittel bekannt.

 

Auswirkung Wirtschaft?

Ganz besonders leidet die Wirtschaft unter den Maßnahmen, die durch die Corona Krise erforderlich werden. Ein Großteil der Deutschen muss sich mit Kurzarbeit begnügen, was eine Kürzung des Gehalts nach sich zieht. Restaurants und Kaufhäuser leiden besonders unter den Öffnungsverboten. Die Politik hat schon jetzt Finanzpakete in historischer Höhe beschlossen, um Kleinstunternehmen mit Krediten vor dem Ruin zu bewahren und Hilfsbedürftige zu unterstützen.

Andere Unternehmen wie Lebensmittel Lieferanten profitieren hingegen von den Ausgangssperren.

Aus Angst vor einer Quarantäne neigen Menschen in letzter Zeit zu Hamsterkäufen. Dadurch rufen sie Lieferengpässe von Haushaltswaren wie Desinfektionsmitteln, Toilettenpapier und Nahrungsmitteln wie Hefe, Nudeln, Reis oder Milch hervor. Supermärkte entwarnen jedoch, dass das Angebot bei einem normalen Kaufverhalten nicht gefährdet sei. Lediglich die Nachfrage nach Atemschutzmasken und Handschuhen für Ärzte und Verkäufer kann nur schwer gedeckt werden.

 

Kontroversen

Die Kontroverse vieler Menschen, die Corona Krise sei nichts anderes als eine Grippe Epidemie, wurde im obigen Teil des Ratgebers bereits negiert. Streitigkeiten gibt es allerdings, ob eine Isolation wirklich den erhofften Nutzen bringt. Noch ist unklar, ob Menschen, die das Coronavirus einmal hatten, auch ein weiteres Mal angesteckt werden können. Im Falle einer Mutation wäre dies durchaus denkbar.

Viele fragen sich auch, was nach der Aufhebung des Kontaktverbots kommt. Möglicherweise droht uns erst dann der Höhepunkt der Pandemie.

 

Studien

(Stand 7.4.2020)

Aufgrund der Unsicherheit der Bevölkerung erheben Forscher nahezu täglich Statistiken und versuchen, den Erreger mit einem bereits bekannten Virus in Verbindung zu bringen, um ein Gegenmittel zu produzieren. Allerdings würde es den Rahmen dieses Ratgebers sprengen, über sämtliche Forschungs- und Studienergebnisse zu berichten. Wichtig erscheint in erster Linie, dass sobald wie möglich ein Gegenmittel gefunden wird. Momentan bleibt dies aber noch eine unerfüllte Hoffnung.

Coronavirus Tiere 

Tiere sind nach Forschungsergebnissen die ursprünglichen Überträger des Coronavirus. In Indien wurde der sonst übliche Konsum von Hunde- und Katzenfleisch aus diesem Grund verboten. Auch in Ägypten trennten sich hunderte Menschen aus Angst vor ihrem Haustier. Aber geht von Hunden und Katzen wirklich eine derartige Gefahr aus, die solche Maßnahmen notwendig macht?

 

Behandlung bzw. heilbar?

Infizieren sich Tiere mit dem Coronavirus, handelt es sich um einen anderen Erreger als beim Menschen. Wie und ob dieser behandelt werden kann, rückt daher momentan in den Hintergrund der Forschungen. Allgemeingültige Therapien sind derzeit nicht bekannt.

 

Symptome

Bei dem spezifischen Erreger der Tiere handelt es sich zwar um Coronaviren, nicht aber um das COVID 19. Das deutlichste Symptom ist blutiger Durchfall.

 

Durchfall

Genau wie Menschen leiden Tiere, die am Coronavirus erkrankt sind an Durchfall. Während beim Menschen das alleinige Auftreten dieser Beschwerde eine Corona Infektion ausschließt, gilt sie bei Tieren als das sicherste Anzeichen. Dennoch sollten Sie die Ursachen von einem Tierarzt klären lassen.

 

Übertragbar an Menschen?

Das Coronavirus, das Hunde und Katzen befällt, ist nur bedingt auf den Menschen übertragbar.

 

Katzen

Katzen sind anfälliger als Hunde für den Corona Erreger. Ob sie das Virus auch auf ihren Besitzer übertragen können, ist derzeit nicht ausreichend erforscht. Allerdings stellten Wissenschaftler fest, dass Katzen die Erreger auf Artgenossen übertragen können. So zeigten es jedenfalls Laborergebnisse. Wie sich dieses Phänomen in der Realität verhält, steht weiterhin im Raum.

 

Durchfall als Symptom bei Katzen

Katzen erkranken an dem sogenannten felinen Corona. Dabei handelt es sich um eine milde Mutation des Keims. Vor allem alte und immunschwache Tiere sind betroffen. Die Symptome treten maximal 18 Monate nach einer Infektion auf. Am häufigsten beobachten Katzenhalter starken Durchfall. Als Begleiterscheinung kann Fieber auftreten. Im schlimmsten Fall führen die Durchfälle zum letztendlichen Tod durch Organversagen. Die Viruszellen werden dabei mit dem Kot ausgeschieden und stellen eventuell ein Gefahrenpotential für die Ausbreitung des Virus dar.

 

Hund

Hunde gelten als weniger anfällig als Katzen, weshalb Forscher Hundebesitzer eine klare Entwarnung geben können.

 

Coronavirus Menschen

Behandlung bzw. heilbar?

Nach einem Gegenmittel wird derzeit händeringend gesucht. Bisher stehen nur die oben genannten Maßnahmen als Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Infizierte Menschen müssen sich in strenge Quarantäne begeben und werden auf der Intensivstation im Krankenhaus untergebracht. Nach zwei Wochen gelten sie bei ausbleibenden Symptomen als geheilt. Vermutlich sind sie danach immun gegen die Keime.

 

Symptome

Eine Corona Infektion beim Menschen verläuft in den meisten Fällen harmlos. Es kann aber auch das Gegenteil eintreten und die Krankheit führt zum Tod. Die Symptome sind eher unspezifisch. Mögliche Anzeichen sind:

  • Fieber
  • trockener Husten
  • Kopfschmerzen (selten)
  • Halsschmerzen (selten)
  • Kurzatmigkeit (selten)
  • Gliederschmerzen (selten)
  • Müdigkeit (selten)
  • Schnupfen (selten)
  • Durchfall (selten)

Leiden Menschen ausschließlich unter einer laufenden Nase oder Durchfall, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen anderen Keim.

 

Coronavirus Meldepflicht

Seit Februar 2020 hat Deutschland eine gesetzliche Meldepflicht bei Symptomen und einer bestätigten Infizierung erlassen. Menschen haben sich danach unmittelbar in Quarantäne zu begeben. Die Infizierung wird durch einen Arzt mit der Kennziffer 88240 bestätigt. In diesem Fall kommt die Krankenkasse für die Kosten des Tests auf.

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Natur Zentrum Autor

Herbert Havera

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

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