Atemschutzmaske

FFP2 oder 3 | Klassen, Vollmaske | Wo kaufen?

Während das Corona Virus kurz nach seinem Aufkommen von vielen Menschen noch belächelt wurde, hat sich der Erreger mittlerweile zu einer ernst zu nehmenden Pandemie entwickelt. In Supermärkten oder auf öffentlichen Straßen begegnet man nun immer mehr Menschen, die sich mit einer Atemschutzmaske gegen die Tröpfchen Übertragung schützen. Aber helfen Atemschutzmasken wirklich, eine Infektion zu vermeiden? Und worauf kommt es beim Kauf an? Alles über die Anwendung und erforderlichen Eigenschaften einer Atemschutzmaske erfahren Sie in diesem Beitrag.

Anschließend kann wieder wie gewohnt gegessen werden, wobei bestenfalls auf eine gesunde Ernährungsweise zurückgegriffen werden sollte. Beim Intervallfasten wird zwischen der klassischen Variante mit einer täglichen Fastenzeit von mehreren Stunden und der fortgeschrittenen Methode unterschieden, welche einen oder mehrere Fastentage pro Woche vorsieht. Intervallfasten lässt sich grundsätzlich gut in den Alltag integrieren und an den individuellen Zeitplan anpassen, weshalb es aus organisatorischer Sicht relativ einfach zu praktizieren ist.

Atemschutzmaske kaufen

Da vor allem Ärzte und Pflegekräfte auf einen ausreichenden Schutz angewiesen sind, ist das Angebot von Atemschutzmasken für den Otto-Normal-Verbraucher rar. Allerdings denken bereits die ersten Kommunen über eine Maskenpflicht nach. Somit sollten Sie sich bereits jetzt informieren, worauf es beim Kauf ankommt.

 

Worauf beim Kauf achten?

Beim Kauf einer Atemschutzmaske stehen zwei Faktoren im Vordergrund: Zum einen muss ein ausreichender Schutz gewährleistet sein. Je nach Intensität der Luftverschmutzung sollten Sie daher die passende Klassifizierung wählen, Nähere Informationen dazu erhalten Sie im Folgenden. Von der Belastung hängt überdies ab, ob Sie sich für einen einfachen Mundschutz oder eine richtige Atemschutzmaske mit integriertem Filter entscheiden.

Weiterhin sollte natürlich ein angenehmer Tragekomfort gegeben sein. Eine Atemschutzmaske gewährleistet Ihnen nur dann Schutz, wenn Sie sich an die Gesichtsform anpasst und keine Lücken aufweist. Ohrenringe geben einen sicheren Halt. Allerdings leiden viele Menschen unter Atemnot, wenn eine Stoffschicht Mund und Nase bedeckt. In diesem Fall ist auf ein besonders atmungsaktives Material zu achten, das dank seines niedrigen Eigengewichts kaum spürbar ist. Niemals darf eine Atemschutzmaske die Sauerstoffversorgung zusätzlich einschränken. Viele Anwender berichten, mit einem Produkt aus Seide positive Erfahrungen gemacht zu haben. In Zeiten der Versorgungsknappheit empfiehlt sich zudem ein wieder verwendbares Produkt. Somit sparen Sie gleichzeitig Kosten.

Nicht zuletzt müssen Brillenträger darauf achten, dass sich die Atemschutzmaske ihren individuellen Voraussetzungen anpasst und nicht nur die Sehhilfe behindert wird. Ein Problem dabei ist das Beschlagen der Brillengläser beim Ausatmen. Jedoch hält der Handel Produkte bereit, die genau auf diese Problematik abgestimmt sind.

 

Wo kaufen?

Seitdem die Corona Krise zu einem internationalen Problem geworden ist, besteht vor allem im Bereich der Schutzausrüstung ein Defizit. Selbst in Apotheken bleibt die Suche nach einer hochwertigen Atemschutzmaske nicht selten erfolglos. Eine große Produktvielfalt bietet noch immer das Internet. Allerdings sollte der Onlinekauf gut recherchiert und überlegt sein. Viele Kriminelle nutzen die aktuelle Situation und bringen Produkte in Umlauf, die nicht der EU-Norm entsprechen.

 

Klassen

Atemschutzmasken teilen sich in die Klassen FFP1 bis FFP3 auf. Diese Bezeichnung steht für Filtering Face Piece (=partikelfilternde Maske) und beschreibt das Sicherheitsvermögen in Abhängigkeit zu der Partikelgröße der Schadstoffe.

 

FFP3

Atemschutzmasken der Klasse FFP3 gelten als die sichersten Produkte auf dem Markt. Sie schützen vor

  • krebserregenden Stoffen
  • Radioaktivität
  • Krankheitserregern, Viren, Pilzen und Bakterien
  • umherfliegenden Partikeln bei Holzarbeiten
  • Schweißarbeiten
  • Partikel von Asbest und Dieselruß

Anwendung finden Atemschutzmasken der Klasse FFP3 vor allem in der chemischen Industrie und im Gesundheitswesen.

 

FFP2

Atemschutzmasken der Klasse FFP2 sind zwar sehr effektiv, kommen aber nicht an den Schutz einer FFP3 Maske heran. Sie schützen lediglich vor

  • gesundheitsschädlichem Rauch
  • giftigem Staub (z.B. Kalziumoxid, Beton, Silikon, Natrium)
  • festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Aerosolen

Diese Masken finden Anwendung in der Metallindustrie und im Bergbau.

 

FFP1

Für den alltäglichen Gebrauch sind manchmal auch FFP1 Masken ausreichend, sofern die Schadstoffbelastung nicht allzu hoch ist. Sie schützen vor

  • ungiftigem Staub wie Zement, Kalkstein, Gips oder Mauerwerk
  • nicht-fibrogenem Staub
  • Hausstaub und Pollenflug
  • landwirtschaftlichem Staub (z.B. von Heu, Getreide oder Hobelabfällen)
  • Lebensmittel-Staub (z.B. Mehl oder Zucker)
  • korrodierendem Staub durch Eisen oder Rost
  • Holzstaub

FFP1masken eignen sich für den Gebrauch in der Nahrungsmittelindustrie, im Bauwesen und im privaten Haushalt bei bekannten Allergien.

 

Marken

Leider existieren unter den angebotenen Atemschutzmasken auch viele untaugliche Exemplare. Wenn Sie auf die Hochwertigkeit der folgenden Marken vertrauen, sind Sie auf der sicheren Seite.

 

3M

Die Atemschutzmasken der Marke 3M zeichnen sich laut Kundenbewertungen durch einen sehr angenehmen Tragekomfort aus. Sie kennzeichnen sich durch einen fest eingebauten Filter, der den Schutz im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen erhöht.

 

Dräger

Der Hersteller Dräger gilt als führender Produzent von Atemschutzmasken. Er stattet ein großes Kundenspektrum aus. Vom Heimwerker bis zum Profi hält das Sortiment für jedes Anliegen die passende Klasse bereit. Zum Angebot gehören sowohl Einweg- als auch Vollschutzmasken. Die gute Qualität macht sich an dem lobenswerten Anpassungsvermögen an die individuelle Gesichtsform bemerkbar. Zudem achtet der Hersteller darauf, dass seine Masken einfach anzulegen sind. Das verbaute Sicherheitsglas bei den Vollmasken ist ein weiterer Indikator für empfehlenswerte Qualität.

Der selbstgemachte Mundschutz

Weil zur Verfügung stehende Atemschutzmasken in erster Linie an Krankenhäuser und Arztpraxen ausgegeben werden, da der Schutz des Pflegepersonals Vorrang hat, behelfen sich viele Menschen mit einem eigens genähten Modell. Diese entsprechen – wenn überhaupt – nur der Klasse FFP1, gewährleisten im Umgang mit Schadstoffen also keinen ausreichenden Schutz. Laut EU-Norm muss in einer tauglichen Atemschutzmaske ein fester Filter verbaut sein. Anleitungen aus dem Internet berücksichtigen diese Vorgabe oftmals nicht. Obgleich eine selbstgemachte Atemschutzmaske das eigene Gewissen beruhigt, sollten Sie sich nicht auf ihre Funktion verlassen.

 

Größe

Die richtige Größe ist das A und O bei der Wahl der Atemschutzmaske. Modelle, die in einer Einheitsgröße angeboten werden, sind nicht zu hundert Prozent sicher, da sie je nach Form des Kinns kleine Lücken an den Seiten offenlassen. Hier können giftige Gase ungehindert eindringen. Auch Ohrenringe mit zu weitem Durchmesser verhindern, dass die Maske eng genug anliegt. Im schlimmsten Fall rutscht das Modell ständig hinunter. Wer sich allerdings immerzu an die Maske fasst, um diese nach oben zu raffen, riskiert, diese dabei zu verschmutzen. Gesicht und Maske müssen daher eine Einheit bilden.

Zudem darf die Maske insbesondere beim Tragen in der Öffentlichkeit das Sichtfeld nicht einschränken. Nur bei besonderen Ansprüchen (z.B. bei Brillenträgern oder bärtigen Menschen) muss eine etwas größere Form gewählt werden.

 

Atemschutzmaske Test

Aber woran erkennen Sie nun ein geeignetes Modell? In unserem Atemschutzmasken Test stellen wir Ihnen drei empfehlenswerte Produkte vor. Dabei haben wir uns auf die Faktoren der Bewertungen, des Preises sowie einer persönlichen Einschätzung fokussiert.

 

Am besten bewertet

Lapulas wiederverwendbare Staubschutz- und Mundschutzmaske mit Filter in schwarz

Diese Atemschutzmaske in schwarzer Farbe wird vor allem für ihren hohen Tragekomfort gelobt. Kunden zufolge passt sie sich optimal der individuellen Gesichtsform an. Zusätzlich fällt auf, dass Sie die Möglichkeit besitzen, Ersatzfilter zu bestellen. Ohnehin ist das Produkt mit 5 Filtern ausgestattet, die dem Lieferumfang beiliegen. Sie erhalten die Lapulas Staub- und Mundschutzmaske bei dem Onlineanbieter Amazon.

 

Günstigster Preis

Ketong Einmal-Mundgesichtsfilter im Set

Dieses Atemschutzmasken Set besteht aus 50 einzeln abgepackten Exemplaren. Durch die hohe Stückzahl entsteht eine leichte Kostenermäßigung. Zwar handelt es sich um einfache, faltbare Masken, dennoch weist das dreischichtige Material einen Atemfilter auf. Die Größe der Masken ist auf die durchschnittliche Gesichtsform abgestimmt und passt somit nahezu jedem Verbraucher. Für noch mehr Halt sorgt ein Ohrenring, der weder drückt noch in die Haut einschneidet.

 

Unsere Empfehlung

Flyglobal Staub- und Mundschutzmasken Set Unisex in schwarz

Besonders begeistert hat uns die Staub- und Mundschutzmaske der Marke Flyglobal. Dank eines hochwertigen Filters, der in die hautschonende Baumwolle eingearbeitet ist, schützt diese Maske zuverlässig vor Hausstaub, Pollen und giftigem Rauch. Das Material ist hautfreundlich, weich und atmungsaktiv, woraus ein lobenswerter Tragekomfort resultiert. Zudem lässt sich die Maske nach dem Waschen wiederverwenden. Sollte sie dennoch einmal kaputt gehen, liegen der Lieferung zwei Ersatzexemplare bei. Somit entsteht auch hier ein leichter Kostenvorteil. Der anpassungsfähige Ohrenring verhindert, dass die Maske verrutscht. Übrigens ist dieses Modell auch für Brillenträger geeignet. Beim Ausatmen beschlägt die Brille nicht wie bei zahlreichen Modellen der Konkurrenz.

Anwendung und Funktion

Eine Atemschutzmaske arbeitet mit verschiedenen Druckausgleichen. Zwischen Maske und Haut herrscht ein Überdruck, der verhindert, dass Gifte und Gase von außen an den Mund gelangen. Gleichzeitig sorgt ein Überdruck dafür, dass Brillengläser beim Ausatmen der Luft beschlagen. Durch ein Ventil wird die ausgestoßene Luft nach außen gepresst.

Somit dringen weder Pollen, noch Staub oder Dämpfe in den Mund. Viele Krankheiten werden aber auch über Tröpfchen übertragen (z.B. beim Niesen). Auch hier gewährleistet eine taugliche Maske Schutz.

Selbst wenn Menschen auf den Boden niesen, werden die krankheitserregenden Tröpfchen durch die Luft katapultiert oder landen auf Oberflächen, wo sie je nach Art einige Zeit überleben. Dann besteht die Gefahr, dass Menschen die Erreger mit den Händen aufnehmen und sich anschließend ins Gesicht fassen. Eine Maske verhindert ebenso, dass die Keime durch Kontakt der Hände und dem Gesicht aufgenommen werden.

Wichtig ist, dass Sie Ihre Atemschutzmaske vor dem ersten Gebrauch gründlich reinigen.

 

Coronavirus

Zum Schutz vor dem gefährlichen Coronavirus ist es wichtig, dass sich sowohl infizierte als auch gesunde Menschen mit einer Maske schützen. Wer sich bereits angesteckt hat, verhindert auf diese Weise, dass er dir Erreger beim Niesen auf andere überträgt. In diesem Fall sind Atemschutzmasken der Klasse FFP2 oder FFP3 erforderlich. Um sich selber zu schützen, reicht eine Maske allein laut Expertenmeinung nicht aus. Weitere Sicherheitsvorkehrungen sind dringend erforderlich. Halten Sie immer ausreichend Abstand und waschen Sie sich regelmäßig die Hände.

 

Schimmel

Schimmelpilze bestehen aus sehr kleinen Sporen, die sich unbemerkt in der Luft ausbreiten. Schimmelpilze werden häufig unterschätzt, dabei ist eine Atemschutzmaske der Klasse FFP3 bei der Entfernung dringend erforderlich. Zudem müssen Sie unbedingt Handschuhe tragen, um eine Infektion über die Handübertragung zu verhindern.

 

Feinstaub

Feinstaub begegnen Sie vor allem im Haushalt aber auch bei der Arbeit. In der Regel reichen hier Atemschutzmasken der Klasse FFP1. Es sei denn, es handelt sich um giftige Dämpfe, dann sind höhere Stufen dringend erforderlich. Auch Allergiker sollten sich doppelt schützen. Gesonderte Feinstaubmasken sind für diese Zielgruppe explizit erhältlich. Besonders können wir Ihnen die Marke Tector empfehlen. Diese besitzen einen speziellen Nasenbügel für extra guten Tragekomfort.

 

Giftige Dämpfe

Je nach Gefahr müssen Sie bei giftigen Dämpfen auf die Klassen FFP2 oder FFP3 zurückgreifen. Auch hier bestehen die Dämpfe aus sehr kleinen Partikeln, die kaum wahrgenommen werden. Ein Filter ist daher unabdingbar.

 

Lackieren

Für Lackierarbeiten erhalten Sie spezielle Atemschutzmasken, in die eine Aktivkohleschicht eingearbeitet ist, Diese filtert Farbpartikel sehr gesondert aus der Luft. Zudem dient eine Atemschutzmaske beim Lackieren nicht nur dem Schutz der Atemwege, sondern schützt Sie auch vor dem unangenehmen Geruch der Farbe.

 

Welche Atemschutzmaske zum Lackieren?

Um eine brauchbare Atemschutzmaske zum Lackieren zu erstehen, erkundigen Sie sich am besten nach einer Farbspritzmaske. Diese entspricht den oben genannten Anforderungen.

 

Gegen Radioaktive Strahlung

Radioaktive Strahlen stellen so ziemlich die größte Bedrohung der hier genannten Einsatzgebiete einer Atemschutzmaske. Eine Atemschutzmaske allein reicht hier auf keinen Fall aus. Um sich ausreichend zu schützen, müssen Sie Ihren ganzen Körper mit Schutzkleidung ankleiden. Dazu gehören ein Anzug, Handschuhe und abschließend eine Vollmaske.

 

Graffiti

Graffiti sprühen ist ein Hobby, das Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Auch hier entstehen giftige Gase, ähnlich beim Lackieren, die eine Atemschutzmaske erfordern. Daher reicht eine Maske der Klasse FFP1nicht aus. Sie muss dringend mit einem hochwertigen Filter ausgestattet sein.

 

Bei Vulkanausbruch

Bei einem Vulkanausbruch breiten sich giftige Gase wie Schwefeldioxid und Kohlendioxid in der Luft. Selbst wenn keine Lavaströme fließen und die Eruption vergleichsweise harmlos erfolgt, brauchen Sie eine Atemschutzmaske. Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Kinder und gegebenenfalls auch Ihren Hund schützen. Tragen Sie darüber hinaus einen Schutzhelm gegen umherwirbelnde Steinchen.

 

Für Kinder

Bei Kindern ist die Passform besonders wichtig. Drückt die Atemschutzmaske, verleitet Kinder der unangenehme Tragekomfort dazu, die Maske abzulegen. Sie sollte so unauffällig wie möglich auf der Haut sitzen, damit die Kleinen die Maske auch akzeptieren. Viele Eltern kommen auf die Idee, eine Maske selber zu nähen, in der Hoffnung die bunten Farben könnten das Tragen lukrativer machen. Selbst genähte Modelle schützen laut Expertenmeinungen aber nicht ausreichend. Daher müssen auch Kinder mit einem Filter ausgestattet werden. Achten Sie weiterhin darauf, dass Kleinkinder genügend Luft kriegen und nicht unter Atemnot leiden und ersticken. Ein kleines Gesicht erschwert womöglich den Kauf einer passenden Maske.

 

Allergiker

Allergiker sind auch in ihrer Freizeit auf eine Atemschutzmaske angewiesen, Daher ist eine rutschfeste Atemschutzmaske mit hohem Tragekomfort erforderlich. In der Regel reicht eine Atemschutzmaske der Klasse FFP1 aus. Wichtig ist nur, dass sie mit einem speziellen Feinstaubfilter ausgestattet ist. Bestenfalls schaffen Sie sich einen kleinen Vorrat an, da Masken zurzeit sehr rar sind und Sie als Allergiker ständig einen Mundschutz benötigen.

Atemschutzmaske reinigen

Eine wieder verwendbare Atemschutzmaske spart Kosten und ist immer einsatzfähig, auch wenn Modelle im Supermarkt gerade ausverkauft sind. Ewig halten sich diese Produkte dennoch nicht. Mit jedem Waschvorgang wird das Material poröser. Wir empfehlen eine Desinfektionswäsche auf 60°C oder die Kochwäsche auf 90°C, um hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Zuvor müssen Sie überdies das Ventil entfernen. Achten Sie darauf, dass Ihr Waschpulver keine Schleifpartikel enthält.

Besonders empfehlenswert sind Modelle aus zweilagiger Baumwolle. Ebenso gibt es sogenannte Komplettlösungen. Diese sind erstens biologisch abbaubar und desinfiziere und reinigen in einem Waschvorgang.

 

Q & A- Häufig gestellte Fragen

Wie lange darf man mit Atemschutzmasken arbeiten?

Bei guter Pflege und einem hochwertigen Modell können Sie eine Atemschutzmaske bis zu drei Jahren verwenden. Natürlich richtet sich die Gebrauchsdauer auch nach der Verschmutzung, der Sie dem Material aussetzen. Im ungebrauchten Zustand halten sich die Masken bis zu 10 Jahren auf Vorrat.

Bei einer akuten Influenza dürfen Sie die Masken hingegen nur ein einziges Mal verwenden. Anschließend entsorgen Sie den Atemschutz im Hausmüll. Überschreiten Sie die Gebrauchsempfehlungen des Herstellers, verliert der Filter seine Funktion mehr und mehr. Daraus resultiert auf Dauer ein unzureichender Schutz. Ein wichtiges Indiz für eine nachlassende Filterfunktion ist das deutliche Wahrnehmen von Gerüchen oder einem abnormalen Geschmack beim Tragen der Maske. Wechseln Sie das Modell dann so schnell wie möglich.

 

Filter wie oft wechseln?

Wie oft Sie einen Filter wechseln, hängt von der Schadstoffbelastung ab. Sobald Ihre Maske undicht erscheint, ist ein Wechsel unabdingbar.

 

Bei Influenza?

Sind Sie selber erkrankt, müssen Sie Ihre Maske nach jedem Gebrauch wechseln. Beim Niesen bleiben kleine Erreger an der Innenseite des Materials hängen, die Sie erneut aufnehmen oder auf andere übertragen.

 

Smog?

Smog belastet einen Filter mehr als Krankheitserreger, Wechseln Sie Ihre Atemschutzmaske auch bei giftigen Dämpfen spätestens dann, wenn Sie durch das Material hindurch Gerüche oder einen fremdartigen Geschmack im Mund wahrnehmen.

 

Hilft eine Atemschutzmaske wirklich?

Experten warnen davor, sich allein auf eine Atemschutzmaske zu verlassen. Mit dem Tragen schützen Sie in erster Linie andere Menschen, nicht aber sich selbst vor einer Ansteckung. Zwar verbreiten Sie weniger Krankheitserreger in der Umwelt, eine Atemschutzmaske schützt Sie aber nicht vor der eigenen Aufnahme. Durch kleine Poren können diese noch immer eindringen. Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie Ihre Maske abstreifen. Erreger, die von außen an dem Stoff haften, können dabei über die Hände ins Gesicht gelangen.

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Herbert Havera

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

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