Zink

Mangel, Anwendung, Wirkung, Lebensmittel | Wo kaufen?

Zink gehört zu den wichtigsten Spurenelementen des menschlichen Organismus und trägt in vielerlei Hinsicht zur Funktion und Aufrechterhaltung des Stoffwechsels bei. Bis zu 300 Enzymen können bei einer Unterversorgung nicht oder nur eingeschränkt arbeiten. Zink ist mit einer Konzentration von rund 2g gleich nach Eisen das am zweithäufigsten vorkommenden Spurenelement im menschlichen Körper. 60 % befinden sich allein in der Muskulatur, weitere 30 % in der Knochensubstanz. Aber auch alle anderen Gewebestrukturen oder Körperflüssigkeiten weisen einen geringen Gehalt auf. 

Im Blut ist der Stoff an Albumin gebunden. Zu den wichtigsten Aufgaben zählen der Energiestoffwechsel sowie die Kohlenhydrat- und Fettsynthese. Zudem fördert Zink die Bildung wichtiger Nukleinsäuren, die Bildung von Schilddrüsen- und Geschlechtshormonen genauso wie die Eiweißproduktion. Wer an einem Zinkmangel leidet, ist deutlich öfter krank als Menschen mit einer ausreichenden Konzentration, da das Spurenelement überdies freie Radikale bekämpft. Wie lebenswichtig Zink für den Menschen ist, zeigt vor allem, dass es ohne Zink nicht möglich wäre, CO2 über die Lunge auszustoßen. Obwohl das Spurenelement so relevant ist, kann handelt es sich um ein essentielles Spurenelement. Der Körper ist nicht in der Lage, Zink autonom herzustellen. Um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, muss der Stoff über die Nahrung aufgenommen werden.

Zink kaufen

Wer sich mit Zinkpräparaten versorgen möchte, erhält diese freiverkäuflich in Drogeriemärkten, Apotheken oder im Internet. Bisweilen führen auch gut sortierte Supermärkte Nahrungsergänzungsmittel im Sortiment. Jedoch besteht bei letzterer Verkaufsstelle die Gefahr, ein Produkt mit minderwertiger Qualität zu erstehen, da aus kommerziellen Gründen zahlreiche Zusatzstoffe hinzugefügt werden. Daher ist anzuraten, sich vor dem Kauf umfassend mit dem jeweiligen Hersteller oder der Marke zu befassen. Von den zahlreichen Werbeversprechen der Anbieter sollte man sich dabei nicht blenden lassen. Zum Schutz der Verbraucher sind neuerdings nur insgesamt 18 Werbeversprechen amtlich zugelassen, da sie wissenschaftlich belegt werden können. Experten sind davon überzeugt, dass ein Mensch mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung seinen Tagesbedarf mühelos decken kann. Von der Einnahme zusätzlicher Präparate raten Forscher hingegen ab. Denn Zink kann sich bei einer zu hohen Zufuhr im Körper ablagern und schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Dennoch existieren einige Risikogruppen, denen eine zusätzliche Einnahme nahegelegt wird. Wer zum Beispiel unter einer Organkrankheit leidet, die einen chronischen Mangel zur Folge hat, ist auf eine dauerhaft erhöhte Zufuhr angewiesen. Gleiches gilt für Sportler, da der Körper zwei bis drei Mal mehr Zink über den Schweiß ausscheidet, als bei Menschen, die sich nicht körperlich anstrengen. Wer mehr als 20 Stunden in der Woche trainiert, ist sogar akut gefährdet, einen Zinkmangel zu erleiden. Ob die Einnahme von Zinkpräparaten im Individualfall wirklich notwendig ist, entscheidet am besten der Hausarzt. Dieser sollte die anschließende Therapie im Falle der Notwendigkeit auch über einen langen Zeitraum überwachen. Hinsichtlich der Darreichungsformen hat der Patient jedoch die alleinige Wahl.

 

Zinksalbe

Zink als Salbe ist eine der bekanntesten Darreichungsformen. Es handelt sich um eine weiße Creme, die bei Raumtemperatur weich und schmierfähig ist. Sie besteht zu 10 % aus Zinkozid und 90% Wollwachsalkoholsalbe. Letztere bindet das Zink und erzeugt die streichfähige Textur. Manche Produkte enthalten überdies geringe Mengen Lebertran. Das darin enthaltene Vitamin A pflegt die Haut zusätzlich. Bei der Anwendung ist zu beachten, dass Zinksalbe die Haut stark austrocknet. Um dies zu verhindern, greift man am besten zu Produkten, welche Vaseline enthalten. Das Fett legt sich wie ein schützender Film auf die Haut und erhält die Feuchtigkeit. Deshalb sollte Zinksalbe auch nie direkt auf offene Wunden aufgetragen werden. Hier bildet das Heilmittel schwer entfernbare Beläge. Damit keine Rückstände an der Kleidung zurückbleiben, empfiehlt es sich, die Salbe auf der betroffenen Stelle aufzutragen und diese anschließend mit einem Pflaster oder einem Verband abzudecken. Bei dieser Anwendung eignet sich Zinksalbe ideal für die Behandlung von

  • nässende, juckenden Hautstellen
  • rissiger Haut
  • Schürfwunden
  • Ekzemen
  • Flechte
  • Akne
  • Verbrennungen

Zinksalbe dient nur der Behandlung kleiner Verletzungen. Aufgrund der austrocknenden Wirkung sollte sie nicht großflächig aufgetragen werden. Auch wunde Bettlägerige oder sensible Baby-Haut profitieren von der heilenden Wirkung. Das Mittel wirkt

  • antiseptisch
  • adstringierend
  • sorptiv

Somit hemmt es ebenfalls die Talgproduktion und verhindert die Entstehung von Pickeln. Allerdings wirkt die Salbe nur oberflächlich, dringt also nicht in die unteren Hautschichten ein. Zudem zieht Zinksalbe im Vergleich zu anderen Cremes nur langsam ein. Aus diesem Grund empfiehlt sich das Auftragen vor dem Schlafen gehen, um die Einwirkungszeit zu erhöhen. Zinksalbe kann bedenkenlos mehrmals täglich angewendet werden. Eine Überdosierung ist aufgrund der ausschließlich äußerlichen Anwendung kaum möglich. Zwar können geringfügige Wechselwirkungen auftreten. massive Nebenwirkungen sind aber nicht bekannt. Somit ist das Arzneimittel in Deutschland frei verkäuflich. Nur bei Unverträglichkeiten gegenüber sonstiger Inhaltsstoffe darf das Produkt nicht verwendet werden. Obgleich es sich um ein harmloses Mittel handelt, sollte eine dauerhafte Anwendung mit dem Arzt besprochen werden. Liegen den Beschwerden schwerwiegende Ursachen (zum Beispiel eine schlechte Wundheilung aufgrund eines Zinkmangels) zugrunde, sind höher dosierte Darreichungsformen notwendig.

 

Tabletten

Auch Zinktabletten sind in der Anwendung weit verbreitet. Vor allem die einfache Einnahme macht diese Darreichungsform beliebt. Die Tabletten werden mit einem Glas Wasser auf nüchternem Magen hinuntergeschluckt. Je nach Bedarf lässt sich das Arzneimittel individuell dosieren. Oft empfehlen Hersteller sogar ausdrücklich, lediglich eine halbe Tablette zu schlucken. Für diesen Zweck besitzen diese Produkte meistens eine Kerbe, an der sie leicht halbiert werden können. Diese Eigenschaft sollte als wichtiges Kaufkriterium einbezogen werden. Zudem zeichnen sich hochwertige Produkte durch die Zugabe von Histidin aus, einem körpereigenen Enzym, das die Bioverfügbarkeit des Zinks erhöht. Beim Kauf ist überdies wichtig, auf die weiteren Inhaltsstoffe zu achten. Insbesondere Veganer und Menschen mit Unverträglichkeiten sollten auf laktosefreie Produkte zurückgreifen. Auch Weizen kann enthalten sein. Wer sich über einen langen Zeitraum mit Zink versorgen möchte, trifft mit der Darreichungsform als Tablette eine gute Wahl. Die Packungen enthalten meistens einen Vorrat für mehrere Monate.

 

Brausetabletten

Zink Brausetabletten dienen der ergänzenden Versorgung des Spurenelements. Um einen wirklichen Nutzen aus dem Arzneimittel zu ziehen, sollte der Verbraucher auf ein hochwertiges Produkt achten, das keine Zusatzstoffe oder Aromen enthält. Zink Brausetabletten sind eine geeignete Alternative für Menschen mit Schluckbeschwerden. Genau wie herkömmliche Tabletten werden sie mit Wasser eingenommen, in dem sie sich zuvor allerdings vollständig aufgelöst haben. Somit liegt das Nahrungsergänzungsmittel eigentlich im flüssigen Zustand vor. Bei der Einnahme sind die genauen Vorschriften des Beipackzettels einzuhalten. Hier existieren einige Unterschiede: manche Hersteller empfehlen zum Beispiel, die Brausetabletten direkt nach einer Mahlzeit zu trinken, andere raten zur Einnahme auf nüchternem Magen, wobei auch anschließend ein gewisser Zeitabstand bis zur Nahrungsaufnahme eingehalten werden sollte. Relativ einig ist sich die Pharmaindustrie hingegen bei der Altersgrenze. Kinder unter 12 Jahre sollte keine Zink Brausetabletten zu sich nehmen. Überdies können Wechselwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika auftreten. Das Spurenelement schwächt die Wirkung der Antikörper. Für eine lange Haltbarkeit müssen die Brausetabletten vor Feuchtigkeit geschützt werden.

 

Lutschtabletten

Zink Lutschtabletten sind perfekt für unterwegs. Für die Einnahme wird kein Wasser benötigt. Trotzdem sollten Menschen mit Schluckbeschwerden aufpassen, da auch große Stücke aus Versehen in die Speiseröhre rutschen können. Aus diesem Grund sind Lutschtabletten für Kinder eher ungeeignet. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich die Tabletten nicht dosieren lassen. Die wohl größte Gefahr ist allerdings die unbewusste Zweckentfremdung. Zink Lutschtabletten sind Nahrungsergänzungsmittel und nicht mit herkömmlichen Hustenbonbons vergleichbar. Für den dauerhaften Verzehr, beispielsweise aus Langeweile, sind sie nicht geeignet. Andernfalls droht eine Überdosierung, die im schlimmsten Fall zu einer Zink Vergiftung führt. Beigefügte Geschmacksaromen verstärken das Risiko, den eigentlichen Nutzen zu vergessen. Andererseits erleichtern Geschmacksrichtungen wie Zitrone, Himbeere oder Orange die Einnahme des Spurenelements. Manch ein Zink Pulver schmeckt im Vergleich nämlich sehr bitter. Dabei sei darauf hingewiesen, dass aromatisierte Zink Lutschtabletten im Gegensatz zu anderen Darreichungsformen Kalorien enthalten, wenn auch die Menge sehr gering ist.

 

Zink Spray

Zink Spray kann anders als die meisten Darreichungsformen auch vorbeugend angewendet werden. Das Arzneimittel bildet nach dem Aufsprühen einen wasserfesten, aber dennoch atmungsaktiven Film auf der Haut. Zum einen dient es somit dem Imprägnieren vor dem Anlegen von (Gips-)verbänden. Andererseits schützt es die Haut aber auch vor Schweiß oder Schadstoffen. Zu diesem Zweck ist die Anwendung problemlos mehrmals täglich möglich. Allerdings darf Zink Spray nicht direkt auf offene Wunden gesprüht werden. Zum einen trocknet es die Wunde stark aus, zum anderen kann es starkes Brennen verursachen. Generell sollte der Anwender beim Sprühen ausreichend Abstand zum Körper einhalten. Da der Behälter unter Druck steht, darf er nicht bei direkter Sonneneinstrahlung gelagert werden.

Zink Kapseln

Genau wie Zink Tabletten versorgen Zink Kapseln den Patienten bei einmaliger Anschaffung mit einem langen anhaltenden Vorrat. Allerdings ist diese Darreichungsform nicht individuell dosierbar. Die Kapsel muss im Ganzen geschluckt werden, vorzugsweise mit ein bisschen Wasser. Das Zerkauen der Hülle widerspricht dem eigentlichen Nutzen, den die Darreichungsform als Kapsel auszeichnet. Da das verdaubare Material der Hülle meistens magensaftresistent ist, löst sie sich erst im Darm auf, wo das Spurenelement letztendlich seine Wirkung entfalten soll.

Somit liegt Zink in Kapselform in einer viel höheren Bio Verfügbarkeit vor. Nachteilig können diesbezüglich jedoch auch andere Stoffe in der Kapselhülle sein. Veganer und empfindliche Menschen sowie jene, die sich ausschließlich natürlich ernähren möchten, sollten bei Kauf genau auf die Liste der Inhaltsstoffe schauen.

 

Zinkcreme

Zinkcreme ähnelt der Zink Salbe bezüglich des Aussehens, der Wirkung und der Anwendung sehr. Allerdings besitzt sie eine abweichende Textur, da sie einen höheren Wassergehalt aufweist. Somit hinterlässt Zink Creme kaum Beläge und lässt sich besser abwaschen. Wie auch Zink Salbe basiert das Mittel hauptsächlich auf dem Wirkstoff Zinkozid.

 

Zink Präparate

Zu den Zink Präparaten zählen nahezu alle Darreichungsformen, in der das Spurenelement erhältlich ist. Die große Auswahl ermöglicht es dem Patienten, die Einnahme ganz nach seinen Bedürfnissen und Vorlieben zu gestalten. Doch nicht jedes Zink Präparat hält, was es verspricht. Produkte, die beim Discounter erhältlich sind, zeigen meist wenig Wirkung, da der eigentliche Zinkanteil nur sehr gering ist. Unnötige Stoffe wie zum Beispiel geschmacksverstärkende Aromen machen den Großteil des Produkts aus. Wer von der heilenden Wirkung des Zinkpräparats profitieren möchte, sollte bereit sein, etwas mehr Geld in die Anschaffung zu investieren. An dieser Stelle sei erwähnt, dass zahlreiche Zink Präparate in einer Untersuchung der Stiftung Warentest sogar mit mangelhaft bewertet wurden. Das Forschungsinstitut fand heraus, dass der Zink Gehalt in diesen Produkten deutlich über der maximalen Tagesdosis lag und somit mehr Schaden als Nutzen erbringt.

Darüber hinaus warnt die Deutsche Lebensmittel Gesellschaft jedoch vor einer unnötigen Einnahme. Laut Expertenmeinung, nehme ein normaler Mensch mit einer ausgewogenen Ernährung genügend Zink auf, um einem Mangel vorzubeugen. Lediglich Kranken und Sportlern wird zu einer erhöhten Zufuhr geraten. In diesem Fall ist eine Kombination mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert, um die hemmende Wirkung des Zinks auf Spurenelemente wie Calcium, Kupfer oder Eisen auszugleichen.

Wer sich beim Kauf eines Zink Präparats der hochwertigen Qualität gewiss sein möchte, sollte den Verweis der Verkehrsfähigkeitsbescheinigung anfordern, rät das Magazin „Stern“. Liegt dieser Bescheid vor, wurde das Präparat unter seriösen Voraussetzungen auf seine Tauglichkeit geprüft. Weitere Hinweise auf ein verlässliches Produkt geben diese Faktoren:

  • das Produkt wurde beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angemeldet
  • der Hersteller veröffentlich sämtliche Kontrollen auf der Verpackung oder seiner Homepage
  • es liegen Kontrollen von seriösen(!) Prüfstellen vor (z.B. GMP)
  • die Kontrollen sollten in regelmäßigen Abständen wiederholt werden
  • Hinweise zur Einnahme und Dosierung sind auf der Packung vermerkt

Untersuchungen ergaben, dass Zink Präparate aus österreichischer, schweizer oder deutscher Herstellung meistens von guter Qualität zeugen.

 

Zinkozid

Zinkozid ist ein Zinksalz, welches sich aus Zink und Sauerstoff zusammensetzt. Im Urzustand handelt es sich um ein weißes Pulver oder farblose Kristalle. Die Verbindung ruft den entzündungshemmenden Effekt in Zink Salben und Cremes hervor. Darüber hinaus findet es auch Anwendung in der Zahnheilkunde. Neben Cremes und Salben ist Zinkozid aber auch ein häufig verwendeter Bestandteil von Zink Verbänden. Das Mittel trocknet nässende Wunden, hilft gegen zahlreiche Pilzerkrankungen wie Fußpilz oder Dermatomykosen und schützt die Haut vor gefährlicher UV-Strahlung. Besonders interessant ist die Wirkung von Zinkozid auf die Stoffwechselkrankheit Morbus Wilson. Bei dieser Erkrankung liegt ein gestörter Leberstoffwechsel vor. Daraufhin kommt es zu Kupferablagerungen in den Augen sowie zahlreichen weiteren Organen. Zinkozid stimuliert die Darmzellen, sodass sie das Spurenelement effektiver abbauen. Überschüssiges Kupfer kann sich nun nicht mehr im Körper festsetzen.

 

Zink Histitin

Vielen Zink Präparaten ist zusätzlich Histidin beigefügt. Im Gegensatz zu anderen Zusatzstoffen ist diese Beigabe allerdings sehr wünschenswert. Es handelt sich nämlich um eine semi essentielle Aminosäure des Körpers. Semi essentiell bedeutet, der Organismus kann sie zwar selber herstellen, jedoch nicht die ausreichende Menge produzieren, die ein funktionierender Stoffwechsel benötigt. Eine ausreichende Konzentration ist aber wichtig, um Mineralstoffe und Vitamine aus der Nahrung aufzunehmen. Zinkmoleküle binden an die Aminosäuren und sind in dieser Form besser verfügbar. Histidin erleichtert es dem Zink, die Darmwand zu passieren und in den Blutkreislauf zu gelangen. Somit steht ein Großteil der aufgenommenen Menge dem Stoffwechsel zur Verfügung und wird nicht auf natürlichem Wege ausgeschieden. Auch Zitronensäure und die Aminosäure Cystein besitzen eine ähnliche Transportfunktion.

 

Zink Chelat

Zink Chelat ist eine besondere Darreichungsform von Zink Tabletten und Zink Kapseln. Der Zusatz bildet einen schützenden Film um das Zink, sodass die Magensäure das Spurenelement bei der oralen Einnahme nicht zersetzt. Das hochwirksame Zinkglycinat kann nämlich erst im Dünndarm am effektivsten resorbiert werden. Damit eine hohe Konzentration den Magen unbeschädigt passiert, sind Chelat Tabletten und Kapseln eine empfehlenswerte Alternative zu herkömmlichen Nahrungsergänzungsmitteln, wenn auch diese Form etwas kostenintensiver ist.

 

Zink Magnesium

Magnesium ist genau wie Zink ein überlebenswichtiges Spurenelement im menschlichen Organismus. Vor allem für die Nerven- und Muskelfunktionen ist Magnesium unerlässlich. Die Aufnahme über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel wirkt bei angemessener Dosierung leistungssteigernd. Forschern zufolge ist eine Kombination aus Zink und Magnesium ideal, um das allgemeine Wohlbefinden zu bessern. Die beste Form des Magnesiums ist Magnesiumglycinat, da das Spurenelement in dieser Verbindung die höchste Bio Verfügbarkeit aufweist.

 

Zink Pulver

Zink Pulver erfreut sich als Nahrungsergänzungsmittel großer Beliebtheit. Das Pulver ist nicht nur ausgesprochen lange haltbar (sofern es nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt) und lässt sich darüber hinaus individuell dosieren. Gleichzeitig birgt das die Gefahr, eine zu hohe Menge einzunehmen und dem Körper somit zu schaden. Zu Zink Pulver sollte daher nur greifen, wer sich mit der Einnahme und den empfohlenen Höchstmengen auskennt. Vor dem Verzehr sollte die Menge stets genau abgewogen werden. Anschließend lässt sich das Nahrungsergänzungsmittel praktisch in den Speiseplan integrieren. In Suppen, Smoothies oder anderen Getränken fällt der manchmal bittere Geschmack kaum ins Gewicht. Andersherum besitzt diese einfache Form der Zubereitung auch eine negative Komponente: indem der Patient das Zink Pulver zusammen mit anderen Mineralstoffen aufnimmt, verliert das Zink seine Wirksamkeit in hohen Mengen. Daher ist es dem besseren Geschmack zum Trotz empfehlenswerter, das Pulver in ein Glas Wasser einzurühren und auf nüchternem Magen zu trinken. Im Vergleich zu anderen Darreichungsformen besitzt das Pulver ohnehin eine relativ niedrige Bio Verfügbarkeit. Die Resorption des Spurenelements beginnt bereits im Mundraum, sodass nur wenige Mengen in den Dünndarm gelangen, wo Zink am effektivsten wirkt.

Zink Lebensmittel

Zink kommt in großen Mengen in Lebensmitteln vor. Experten zufolge, reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Bevorzugt sollten dafür Milchprodukte, Fleisch und Meeresfrüchte auf dem Teller landen. Austern gelten als Spitzenreiter angesichts des Zinkgehalts. Da die vegetarische oder auch vegane Ernährung die genannten Lebensmittelgruppen ausschließt, sind Menschen, die sich für jene Ernährungsformen entschieden haben, besonders gefährdet an einem Zink Mangel zu leiden. 

Wer aber genau auf seine Lebensmittel Auswahl achten, dem gelingt es dennoch, sich ausreichend zu versorgen. Vollkornprodukte, Nüsse und Samen sowie Hülsenfrüchte sind in der tierlosen Ernährung erlaubt und weisen ebenfalls einen beachtlichen Zinkanteil auf.

Wer sich aber hin und wieder ein Stück Fleisch genehmigt, sollte vordergründig zu dunklem Fleisch greifen, etwa vom Rind oder Schwein. Der Zinkgehalt von Hühnerfleisch ist deutlich geringer. Ein Spezialtipp für Brotliebhaber: Backwaren aus Sauerteig decken einen großen Teil des Tagesbedarfs. Das besondere Herstellungsverfahren aktiviert Enzyme, die Phytat abbauen. Phytat hemmt die Aufnahme von Zink. Im Folgenden eine Übersicht über die zinkhaltigsten Lebensmittel:

  • Austern
  • Rindfleisch
  • Kalbsfleisch
  • Schweinefleisch
  • Rinderleber
  • Käse (Gouda, Edamer, Tilsiter, Bergkäse)
  • Spinat
  • Champignons
  • Linsen
  • Sojabohnen
  • Sonnenblumenkerne
  • grüne Erbsen
  • Weizenmischbrot
  • Hirse
  • Eier
  • Weizenkleie
  • Graubrot
  • -Grüner Tee
  • Walnüsse/ Pekannüsse

Wirkung und Anwendung

Der Anwendungsbereich von Zink als Nahrungsergänzungsmitteln ist weit gefächert. Einerseits dient es, den normalen Wert im Organismus aufrecht zu erhalten, andererseits findet es auch nach Operationen, Verbrennungen oder Traumata Verwendung. Der hohe Nutzen wird vor allem bei der Betrachtung einer Studie deutlich, bei der Kindern über einen gewissen Zeitraum Zink verabreicht wurde. Die Probanden wiesen eine deutlich bessere Konzentrationsfähigkeit auf und waren im Ganzen leistungsstärker.

Bei der Einnahme sollte aber genügend Zeitabstand zu den Mahlzeiten eingehalten werden, da Zink Wechselwirkungen mit Medikamenten und anderen Spurenelementen herbeiführt.

 

Bei Erkältung

Forscher empfehlen, bereits bei den ersten Symptomen einer Erkältung Zink Präparate einzunehmen. Diese verkürzen nachweislich die Dauer und mildern die Beschwerden grippaler Infekte. Zwar wurden die Erkenntnisse einer indischen Studie zunächst aufgrund mangelnder Beweise widerlegt, dennoch zeigten Untersuchungen, dass Zink sogenannte T-Zellen aktiviert. Diese bekämpfen Erkältungsviren. Leider zerstören sie aber auch gesunde, gutartige Körperzellen. Trotzdem ist es ratsam, herkömmliche Hustenbonbons gegen beispielsweise Zink Lutschtabletten einzutauschen. Die Dosis sollte 75 g pro Tag nicht überschreiten.

 

Zink Haut

Zink heilt die Haut, indem es die Zellteilung, die Kollagen- und Kreatinbildung anregt. Für die Wundheilung ist Zink das Mittel der Wahl. Überdies wird es in Shampoos zur Bekämpfung von Schuppen eingesetzt. Bei Folgenden Krankheiten erzielt Zink einen sichtbaren Effekt:

  • Wunden
  • Schuppen
  • Warzen
  • Akne
  • entzündete Hautstellen
  • Neurodermitis
  • Rosacea
  • Pigmentstörungen

Zudem schützt es die Haut vor gefährlichen UV-Strahlen. 

Gegen Akne

Zink dient sowohl bei der äußerlichen Anwendung als auch mit der oralen Einnahme der Akne Bekämpfung. Das Spurenelement wirkt entzündungshemmend und beeinflusst zudem die Hormonproduktion. Besonders wichtig ist dies im Hinblick auf die DHT Bildung. Jener Stoff wird aus Testosteron gebildet und regt die Talgproduktion an. Zink verhindert diesen Vorgang. Zudem können Schwangere sowie Menschen mit empfindlicher Haut oft nicht auf herkömmliche Pflegeprodukte zurückgreifen, da diese Wechselwirkungen auslösen könnten. Zink ruft hingegen keine Nebenwirkungen hervor. Trotzdem ist eine gesunde Ernährung zusätzlich zu der Zink Therapie unabdingbar.

 

Schwangerschaft

Schwangere und Stillende besitzen einen höheren Zinkbedarf von etwa 10-11 mg pro Tag. Ab dem vierten Monat wird empfohlen, die Tagesration um 40 % zu steigern. Grund dafür ist, dass Zink wichtig für die gesunde Entwicklung des Babys ist. Die Einnahme des Spurenelements senkt laut Studien das Risiko einer Frühgeburt erheblich und verringert zudem, dass das Neugeborene an Atemwegserkrankungen leidet. Da Babys in den ersten Monaten ausschließlich Muttermilch trinken, ist dies die einzige Möglichkeit, sie ausreichend mit dem Spurenelement zu versorgen. Dennoch müssen Schwangere auf ein ausgewogenes Mineralstoffverhältnis achten, da Eisen ebenso eine wichtige Rolle für die Gesundheit der Mutter wie auch des Kindes spielt. Allerdings hemmen sich die Stoffe gegenseitig. Schon 30 mg Zink am Tag zerstören die Eisendepots im Organismus. Zudem wird Frauen davon abgeraten, Zink Salbe auf wunde Brustwarzen zu schmieren.

 

Immunsystem

Zink schützt das Immunsystem, indem es die Schleimhautstruktur verbessert. Sogenannte Killerzellen können dann nicht anheften und sich fortpflanzen. Generell zeigte eine Studie, dass Probanden, die über sechs Monate täglich 25 g Zink zu sich nahmen weniger Infekt-auslösende Zellen aufwiesen. Interessant ist vor allem, dass Zink nicht nur das adaptive Immunsystem verbessert, sondern auch die angeborene Immunabwehr stärkt.

 

Zink für Haare

Dank der antioxidativen Wirkung wirkt Zink dem Haarverlust bei Männern entgegen. Es regt die Haardichte an, indem es Kollagen und Kreatin produziert. Auch Frauen können das Spurenelement einnehmen, um Haarausfall vorzubeugen.

 

Zink Ernährung

Eine zinkhaltige Ernährung ist wichtig, da der Organismus den Stoff nicht selbstständig bilden kann. Bei einer ausgewogenen Lebensmittelwahl nimmt der Mensch hinreichend auf, um einem Mangel vorzubeugen. Nur Veganer müssen aufpassen, da tierische Lebensmittel mit einer Bio Verfügbarkeit von 20-40 % deutlich effektiver sind als pflanzliche Produkte mit nur 10-20 %. Wer dennoch zu Getreide greift, sollte möglichst Vollkornprodukte bevorzugen, da sich der höchste Zink Gehalt in den Randschalen befindet. Garprozesse wie Einweichen oder Keimen bauen Zink schädigendes Phytat ab.

Die empfohlenen Mengen pro Tag liegen für Männer bei 10 mg, für Frauen bei 7 mg und bei Säuglingen bei etwa 1-2 mg.

 

Allergie

Zwar lässt Zink eine Allergie nichts vollständig abklingen, es senkt jedoch nachweislich den Histaminspiegel, welcher oft für die Überreaktion des Körpers verantwortlich ist. Sowohl bei Heuschnupfen als auch bei Asthma zeigt Zink eine positive Wirkung. Zink stärkt die Zellaktivität, was bei gesunden Menschen aufgrund der hemmenden Wirkung auf andere Spurenelemente als negativ betrachtet wird. Bei Allergikern ist diese Wirkung aber durchaus erwünscht, da somit Überreaktionen unterbunden werden.

 

Zink Gesundheit

Aus den oben genannten Punkten geht bereits hervor, wie wertvoll Zink für die Gesundheit ist. Positive Auswirkungen sind zum Beispiel:

  • Schutz vor Arteriosklerose (Zink schützt die Gefäßwände)
  • Bekämpfung von Diarrhöe (Durchfallerkrankung)
  • Wachstumsförderung durch Zellteilung
  • Erhaltung eines normalen pH-Wert des Blutes (wirkt sich positiv auf den Säure-Basen Haushalt und somit auf das Wohlbefinden aus)
  • bessere Schlafqualität
  • senkt das Herzinfarkt Risiko
  • stimuliert den Darm

Dass hauptsächlich die Darmflora das menschliche Immunsystem steuert, ist die neuste Erkenntnis der Forschung. Untersuchungen zeigen, wer eine gesunde Darmflora aufweist, fühlt sich ausgeglichener und leidet seltener unter Depressionen.

 

Wundheilung

Für die Wundheilung kommt Zink meistens in Form von Salbe zum Einsatz. Auf diesem Anwendungsgebiet ist Zink das am besten erforschteste Spurenelement. Besonders Diabetiker profitieren von der heilenden Wirkung. Geschwüre und das typische offene Bein verbessern sich sichtlich oder verschwinden sogar vollständig.

Zink Mangel

Ein Zinkmangel liegt theoretisch bei einem Gehalt von weniger als 70 mg pro Deziliter Blut vor. Ärzte bestimmen die Konzentration anhand eines Bluttests. Jedoch ist eine genaue Diagnose kaum möglich. Auch bei Werten im Normbereich (70-100 mg pro Deziliter) kann durchaus bereits eine Unterversorgung vorliegen. Der Körper kann geringfügige Mengen des Spurenelements in der Leber speichern und diese in schlechten Zeiten abrufen. Selbst wenn diese verbraucht sind, macht sich ein Zink Mangel an eher unspezifischen Symptomen bemerkbar.

Ein Zinkmangel kann schwere gesundheitliche Konsequenzen mit sich bringen und mindert indem die Lebensqualität des Betroffenen. Besonders gefährdet sind Senioren. Zudem zählen häufiger Stress, Alkohol- und Nikotingenuss zu einer Unterversorgung. Ein Zinkmangel kann aber auch angeboren sein. In diesem Fall geht er meistens mit einer Krankheit der Verdauungsorgane einher. Ist die Funktion des Darms, der Leber, der Nieren oder der Bauchspeicheldrüse eingeschränkt, kann das Spurenelement nicht resorbiert werden. Vor allem Morbus Chron und eine Leberzirrhose rufen einen Zink Mangel hervor. Auch eine einseitige Ernährung sowie zu viel Fast Food oder die Einnahme von Medikamenten sind häufige Ursachen. In Milchprodukten befindet sich zum Beispiel ein hoher Phytatgehalt, der die Aufnahme des Spurenelements hemmt. Auch Mineralstoffe wie Calcium, Kupfer und Eisen mindern die Bio Verfügbarkeit. Andersherum baut Zink die genannten Spurenelemente ab. Von einer gleichzeitigen Einnahme dieser Nahrungsergänzungsmittel ist daher dringend abzuraten, da die Stoffe um die gleichen Rezeptoren konkurrieren.

Da Zink überdies an der Insulinbildung beteiligt ist, geht aus einer Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankung häufig eine Mangelerscheinung hervor. Überdies wird bei einem erhöhten Blutzuckerspiegel mehr Zink über den Urin ausgeschieden. Bei gesunden Erwachsenen gleicht der Organismus ein leichtes Zink Defizit selbstständig aus. Besteht ein geringfügiger Mangel, filtert der Darm noch mehr Zink aus dem Nahrungsbrei als üblich, während gleichzeitig weniger Zink über den Urin abgeben wird. Bei Kindern ist diese Funktion noch nicht so sehr ausgeprägt.

 

Zinkmangel Symptome

Folgende Anzeichen deuten auf einen Zink Mangel hin:

  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen
  • Appetitlosigkeit
  • verstärkte Infektanfälligkeit
  • Haarausfall
  • schlechte Wundheilung
  • Wachstums- und Entwicklungsstörungen bei Heranwachsenden
  • Hautekzeme
  • trockene Haut
  • verringertes Erinnerungsvermögen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • brüchige Nägel
  • weiße Flecken auf den Nägeln
  • Potenzstörungen
  • Unfruchtbarkeit
  • erhöhter Blutzuckerspiegel

Nebenwirkungen

Obwohl Zink viele heilende Eigenschaften besitzt, ist der Konsum mit Vorsicht zu genießen. Bei ständiger Einnahme gewöhnt sich der Körper an einen erhöhten Spiegel, was sogar zu Abhängigkeit führen kann, Folglich treten bei Absetzen der Zufuhr Mangelerscheinungen auf. Dieses Phänomen droht aber nur bei Nahrungsergänzungsmitteln. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist eine Überdosierung kaum möglich. Aber auch im Alltag lauern Zinkquellen, denen sich die meisten Menschen gar nicht bewusst sind. So können zum Beispiel zinkhaltiges Geschirr oder Zahnpasta eine Mehraufnahme hervorrufen. Vor allem Kinder dürfen nicht zu viel Zink aufnehmen, da es das Immunsystem angreift. Von einer Überdosierung spricht man bei etwa 200 mg pro Tag. Dies macht sich an folgenden Symptomen bemerkbar:

  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall

Zudem trocknet Zink die Haut aus und hemmt die Aufnahme anderer Mineralstoffe wie Eisen, Calcium und Kupfer. Im schlimmsten Fall führt das zu einer Anämie.

 

Zink Vergiftung

Obwohl der Körper keine natürlichen Zinkspeicher besitzt, kann sich das Spurenelement im Körper ablagern. Ab einer Konzentration von 2 g spricht man von einer Zink Vergiftung. Zu den oben genannten Symptomen kommen dann starke Kopfschmerzen sowie ein metallischer Geschmack auf der Zunge. Es ist sogar ein Komazustand möglich. Glücklicherweise sind Zink Vergiftungen heute sehr viel seltener als noch vor ein paar Jahren. Stahlarbeiter, die aufgrund ihres Berufs täglich giftigen Zinkdämpfen ausgesetzt waren, litten häufig unter Zinkfieber. Die grippeähnlichen Symptome verschwanden jedoch in der Regel nach ein bis zwei Tagen.

Natur Zentrum Autor

Herbert Havera

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

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